7 Tipps für besseren Schlaf – Ausgeruht in den Tag mit den Umweltzeichen Hotels

Hach, es ist einfach wunderbar, an einem freien Tag von der Sonne geweckt zu werden und sich noch gemütlich in die Laken kuscheln zu können. Umso schöner ist es natürlich, wenn man dabei nicht im eigenen Bett liegt, sondern es sich in einem Hotel gut gehen lassen darf. Wir möchten euch einige Umweltzeichen-Hotels vorstellen, in denen es sich besonders gut schlafen und entspannen lässt. Gleichzeitig widmen wir uns aber noch einer ganz anderen Frage: Was macht guten Schlaf überhaupt aus? 

 

7 Tipps für besseren Schlaf 

1.Die richtige „Ausrüstung“ 

Wir kennen es alle: Da ist man gerade so richtig müde und möchte nichts lieber als schlafen, doch sobald man sich ins Bett legt, findet man keine angenehme Schlafposition. Die Matratze drückt, das Kopfkissen ist zu flach und die Bettdecke viel zu warm. Wenn die „Ausrüstung“ nicht stimmt, wird das mit dem guten Schlaf natürlich schwierig.   

Bei Bett und Bettzeug zahlt es sich also aus, ruhig etwas mehr zu investieren. Dafür werden sie an die eigenen Bedürfnisse angepasst, z. B. welche Höhe beim Polster am besten für den Nacken ist oder welche Matratze individuell passt. Außerdem können hochwertige Materialien ebenfalls den Schlaf unterstützen. Eines der Best-Practice-Beispiele dafür sind die Ferienwohnungen Balthasar Volcano im oberösterreichischen Salzkammergut.  

Metallfreie Betten in den Appartements Balthasar Volcano 

Die vier Appartements mit Blick auf den Wolfgangsee wirken auf den ersten Blick modern eingerichtet, natürlich und qualitativ hochwertig. Erst auf den zweiten Blick merkt man, wie sehr all das stimmt! Von der vollausgestatteten Küche bis hin zur Regendusche wurde hier nichts dem Zufall überlassen.  

Für einen entspannenden Urlaub ist natürlich vor allem guter Schlaf das absolute Um und Auf. Was das betrifft, sollte es in den Balthasar Volcano Ferienwohnungen aber keine Probleme geben: Wir brauchen die einladenden Natur-Boxspringbetten nur anschauen, um ins Träumen zu geraten. Eine Besonderheit: Die Betten wurden komplett ohne Metall hergestellt, was für zusätzliche Ruhe und Ausgeglichenheit sorgen soll. Die Decken und Polster sind außerdem aus Bio-Hanf hergestellt und runden das angenehme Schlafgefühl so perfekt ab. 

Inspiriert von der Natur sind die Zimmer im Balthasar Volcano eingerichtet

2. Angenehmes Klima schaffen 

Die Kissen sind eingerichtet, die Matratze passt...aber der Schlaf kommt noch immer nicht! Ein möglicher Grund dafür könnte die Temperatur im Zimmer sein. Um die 18 °C sind für die meisten Menschen perfekt, damit man während dem Schlafen nicht ins Schwitzen kommt und auch nicht mit einer kalten Nasespitze aufwacht. Im Winter hilft eine dickere Winterdecke gegen kalte Füße, eine dünnere Decke macht die Sommernächte erträglicher. 

Auch die Luftfeuchtigkeit kann für die Schlafqualität entscheidend sein. Messt doch einmal in eurem Schlafzimmer mit einem Hygrometer nach: Liegt die Luftfeuchtigkeit bei 50 Prozent, also beim Idealwert? Wenn sie darunter liegt, könnt ihr z. B. öfter mal die Wäsche in eurem Zimmer aufhängen. Dadurch gelangt mehr Feuchtigkeit in die Luft, was dem Hals, der Haut und sogar dem Kopf guttut. Übrigens: auch die Raumausstattung kann sich positiv auf den Schlaf auswirken 

Zirbenzimmern im Hotel Steiger 

Der Name ist Programm: Im Zirbenhotel Steiger in Neukirchen am Großvenediger dreht sich alles um die Zirbe. Das helle Holz mit der einzigartigen Maserung findet sich in Möbelstücken, Wandverkleidungen und sogar am Deckengebälk wieder. Der Zirbe wird schon lange eine heilende Wirkung nachgesagt.   

Ob berechtigt oder nicht – allein der Duft, den das Holz in den Hotelzimmern verströmt, genügt, um in die richtige Einschlafstimmung zu kommen. Wer sich mit einer Extraladung Zirben-Energie verwöhnen lassen möchte, wird bei den hausgemachten Zirbenprodukten fündig. Kissen, Seife, Öl, Raumspray, ja sogar Zirbenschnaps bietet das Hotel aus eigener Produktion zum Verkauf an. Ein Pflichtpunkt auf dem Urlaubs-Terminkalender ist auch eine Massage. Oder am besten gleich mehrere! Fußreflexzonen, Akupunktur, Kopfmassage... Ihr seht schon, der Entspannung kommt man im Hotel Steiger nicht aus! 

Panorama-Suite_©Hotel Steiger TVB Neukirchen

Die Panorama-Suite mit wunderschöner Holzeinrichtung im Zirbenhotel Steiger  ©Hotel Steiger TVB Neukirchen

3. Richtiges Timing beim Abendessen 

„Ein voller Bauch studiert nicht gern“, heißt es sprichwörtlich. Dasselbe könnte auch für das Schlafen gelten. Ihr habt es sicher bei euch auch schon beobachtet: Wenn man kurz vor dem Zubettgehen noch viel gegessen hat, will sich der Schlaf einfach nicht so recht einstellen. Das ideale Abendessen besteht aus leichter Kost und sollte mindestens zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen gegessen werden.   

Auch Nikotin, alkoholische oder koffeinhaltige Getränke sind am Abend eher weniger optimal. Zwar wirkt es manchmal so, als könnte man nach einem Glas Alkohol leichter einschlafen, die Qualität des Schlafes ist aber dadurch gestört. Eine viel bessere Wirkung haben z. B. ein Glas heiße Milch mit Honig oder eine Tasse Kräutertee.  

 

4.Den Körper herunterfahren 

Bett und Einrichtung, schön und gut! Aber was tun, wenn sich der Kopf einfach nicht auf den Schlaf einstellen will? Das liegt meistens daran, dass wir noch zu aufgewühlt sind, um uns wirklich entspannen zu können. Hier hilft es, sich schon ein bis zwei Stunden vor dem Schlafengehen etwas einzubremsen. Kein Sport mehr, kein grelles Licht und besser mal zu einem Buch greifen, anstatt die letzten wachen Minuten mit dem Smartphone zu verbringen. 

Versucht auch, euch vor dem Schlafengehen bewusst Zeit für entspannende Aktivitäten zu nehmen. Das heißt jetzt nicht, dass ihr euch zu Yoga zwingen müsst, wenn es euch überhaupt nicht gefällt – achtet einfach darauf, was euch guttut. Das kann ein heißes Bad sein, Atem- oder Dehnübungen, Tagebuchschreiben oder Musik hören.  

 

5.Die Schlafposition 

Ein bisschen ist Schlafen ja wie Ausdauersport, finden wir! Für die passende Ausrüstung und Umgebung habt ihr bereits gesorgt – jetzt geht es darum, die richtige Ausgangsposition zu finden. Grundsätzlich ist die Rückenlage am besten, da hier die Atmung und der Kreislauf optimal funktionieren können und auch die Wirbelsäule in dieser Lage am entspanntesten ist. Für Menschen mit leichtem Schlaf oder Personen, die zum Schnarchen neigen, ist allerdings meist die Seitenlage am besten.  

Auch beim Liegen auf der Seite können Herz und Lunge gut funktionieren – am besten übrigens, wenn man auf der linken Seite liegt! Für den Rücken ist es hier am besten, wenn ihr die Beine ausstreckt, anstatt in der Embryonallage (also mit angewinkelten Beinen) zu liegen. Ganz vermeiden solltet ihr die Bauchlage, die sowohl für Atmung und Rücken als auch für den Nacken schlecht ist, weil man den Kopf immer auf eine Seite drehen muss. Anfangs kann es unangenehm sein, sich an eine neue Schlafposition zu gewöhnen. Ihr könnt euch daher mit Kissen stützen, die ihr bei der Rückenlage neben euren Körper legt oder bei der Seitenlage zwischen die Knie gebt.  

Individuelles Kissenmenü im Hotel DER*ADLER 

Wie wichtig das richtige Kissen ist, dem sind sich Willi und Hermi Muxel vom Hotel DER*ADLER in Vorarlberg bewusst – und haben eine ganz besondere „Speisekarte“ für die Gäste kreiert. So werden Besucher:innen schon bei ihrer Ankunft mit einem Kissenmenü erwartet, aus dem sie sich das für sie passende auswählen können. Guter Schlaf ist also praktisch vorprogrammiert! 

Natürlich gibt’s zusätzlich dazu auch ein Menü mit richtigen Speisen – das heißt für alle, die noch nicht beim Buffet fündig werden. Einmal pro Woche darf in der Hauptsaison nämlich durch ein Angebot an ausgesuchten Köstlichkeiten von regionalen Bauern geschlemmt werden. Für Frühstücksliebhaber interessant: Am Morgen erwartet euch ein reichhaltiges Vitalbuffet mit Produkten aus der Region. Genießen kann man diese in urigem Ambiente, ein besonderer Hingucker ist vor allem die 150 Jahre alte Bauernstube. Altmodisch ist das Hotel trotzdem nicht: Das merkt man spätestens im ADLER Spa mit Außen-Whirlpool und Biosauna. 

Hotel der Adler Umweltzeichen Hotel (5)

Individuelles Schlafen mit dem "Kissenmenü" im Hotel der Adler

 

6.Einschlaf-Psychologie 

Nach einem ausgiebigen Bad im Whirlpool auf dem perfekten Kissen einschlafen – schon eine verlockende Vorstellung! Aber was, wenn das mit dem Schlaf dann noch immer nicht klappt? Chronische Einschlafprobleme entstehen ja meistens nicht nur durch die Umgebung, sondern auch durch die eigene Psyche. Wenn das Gedankenkarussell einfach nicht anhält und man immer verzweifelter die Stunden Schlaf ausrechnet, die einem noch bis zum Morgen bleiben, wird das Einschlafen natürlich nochmal erschwert.   

Der erste Schritt ist daher, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und es zunächst einmal zu akzeptieren, dass man gerade nicht einschlafen kann. Es gibt auch verschiedene Methoden, damit man das Bett nicht mehr mit dem Nicht-Einschlafen-Können verbindet. Z. B. sollte man das Schlafzimmer, wenn möglich, nicht zum Arbeiten oder Essen verwenden und auch nicht lange im Bett liegen bleiben, wenn man nicht einschlafen kann. Sobald man immer nur dann ins Bett geht, wenn man auch wirklich müde ist, kann das Einschlafen mit der Zeit aber immer besser gesteuert werden.  

 

 Gesund und regional in den Tag starten mit dem vielfältigen Frühstücksbuffet im Novotel Wien Hauptbahnhof.

 

7.Motivation zum Aufstehen finden 

Hand hoch, wer am Morgen auch fünf Wecker braucht, bis endlich genügend Energie (oder Zeitdruck) zum Aufstehen da ist! Ausschlafen kann zwar wunderbar sein – die Konsequenzen dafür kommen dann aber am Abend. Oft können wir ja nur deshalb nicht einschlafen, weil wir zu spät aufgestanden und deshalb einfach nicht müde sind. Auch wenn wir am Wochenende ordentlich ausschlafen, bringt das unseren Schlafrhythmus ziemlich durcheinander. Die Lösung ist also früh (oder zumindest immer mehr oder weniger zur gleichen Zeit) aufzustehen. 

Damit das mit dem frühen Aufstehen aber etwas wird, fehlt meist etwas Entscheidendes – die Motivation. Überlegt euch daher schon am Vorabend, womit ihr euch selbst in der Früh eine Freude machen wollt. Gibt es irgendein Hobby, für das ihr euch schon lange keine Zeit mehr genommen habt? Dann plant eine halbe Stunde am Morgen dafür ein! Und wenn ihr in der Früh keine Lust auf Aktivitäten habt – keine Sorge. Unser größter Motivations-Boost am Morgen ist ohnehin etwas anderes: Das Frühstück! Es gibt kaum einen besseren Start in den Tag, als sich mit Pancakes, einer leckeren Bowl oder einem ordentlichen English Breakfast zu verwöhnen. Ein besonderes Highlight ist für uns daher auch das Frühstück im Novotel Wien Hauptbahnhof.  

 Frühstücks-Freuden im Novotel Wien Hauptbahnhof 

Egal wie sehr uns das viele Sightseeing und Wien-Genießen am Vortag auch angestrengt hat: Im Novotel Wien Hauptbahnhof stehen wir gerne früh auf und sichern uns gleich mal die besten Plätze im Restaurant. Vom Obst in den Holzsteigen bis hin zu Smoothies und Müslizutaten kommen die Produkte, wo immer es möglich ist, aus der Region und sind in Bio-Qualität verfügbar. Das Restaurant ist genauso wie der Rest vom Hotel sehr modern und mit viel Sorgfalt designed, trotzdem herrscht beim Frühstück eine freundliche Atmosphäre. 

Ein weiteres Highlight im Novotel sind – es mag ungewöhnlich klingen – die Betten! Wie gut, dass man sich das Frühstück auch auf’s Zimmer bestellen kann, denn die angenehme Matratze möchten wir am liebsten gar nicht mehr verlassen! Außer vielleicht, um dem hoteleigenen Fitnessstudio einen Besuch abzustatten. Gut, vielleicht haben wir unter Umständen eher weniger trainiert und stattdessen den grandiosen Ausblick über Wien genossen!  

Frühstück am Zimmer inklusive Blick über die Stadt Wien genießen im Novotel Wien Hauptbahnhof

 

Was sind eure Tricks, um schneller einzuschlafen? Und schlaft ihr im Hotel genauso gut wie zuhause? Nach all diesen Tipps fällt uns das mit dem guten Schlaf in Zukunft hoffentlich ein bisschen leichter – und wir können schon mal vom nächsten Urlaub träumen. 😉 

 

 

 

 

 

Quellen: 

Praktischerarzt.de
DerSchlafraum.de
Gesundheit.gv.at 

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